Kostenlose Beratung: +49 (0) 221 222 0 221 0

LogiMAT 2017: Von Big Data zu Smart Data

Swisslog fokussiert auf die digitale Intralogistik der Zukunft

„Bereit für die Zukunft, die Mensch und Maschine, Realität und Virtualität intelligent miteinander verknüpft“: Unter diesem Leitsatz präsentiert sich Swisslog vom 14. bis 16. März 2017 in Halle 1, Stand B51, auf der Intralogistikfachmesse LogiMAT in Stuttgart. Im Fokus des Unternehmensauftritts stehen die Themen Software und Smart Data sowie die Kombination und Simulation innovativer logistischer Systeme, die die Vision eines hoch entwickelten Hightech-Lagers schon heute Realität werden lassen.

Innovationen „live“ erleben

Swisslog gewinnt mit Condition Monitoring den Preis Bestes Produkt im Bereich Software, Kommunikation, IT © offenblen.de

Wie vorteilhaft und effizient verschiedene Intralogistiktechnologien wie zum Beispiel Shuttle-Systeme, AutoStore oder auch CarryPick interagieren können, erlebt der Besucher des Swisslog-Messestandes anhand eines umfangreichen dynamischen Exponats „live“: Zum  Anschauen und zum Anfassen. Dazu stellt die zur Kuka-Gruppe zählende Swisslog  z. B. „AutoStore plus“ vor, eine Kombination aus Behälter- und Shuttle-Lager, kombiniert mit Fördertechnik und gesteuert durch ein SAP-System. Auch präsentiert der Intralogistikanbieter erstmals seine Software SynQ – Synchronized Intelligence einem breiten Fachpublikum. SynQ ist die Weiterentwicklung von WM 6 und setzt den Grundstein für datengetriebene Automatisierungslösungen. Ergänzt um ein neues Palettenshuttle mit Namen PowerStore und eine neue automatisierte Technik zur Karton- und Behälter-Kommissionierung – „Automated Case Pick“ –  erfährt in Stuttgart jeder Interessent logistische Vielfalt „made by Swisslog“.

Robotik-Highlight „Automated Item Pick“

Als besonderes Highlight des Messeprogramms und ebenfalls Teil des realitätsgetreuen Exponats gilt das neue „AIP“ von Swisslog. Die Abkürzung steht für „Automated Item Pick“ – eine Robotikanwendung in der Einzelstück-Kommissionierung. Aus Prototypen und Erstanwendungen weiterentwickelt, ermöglicht diese innovative Technologie aus der Kuka- und Swisslog-Schmiede, dass, anders als nur homogene, auch unterschiedliche Produkte aus einem Behälter gegriffen werden können. Dazu arbeitet das neue „AIP“ mit einem 2D/3D-Vision-System. Dieses erkennt die Dimensionen der verschiedenen Objekte selbsttätig und gibt deren Daten an die Greiftechnik weiter. „AIP“ ist darauf ausgelegt, „Hand in Hand“ mit dem Menschen oder auch autark zu arbeiten.

Wir waren ziemlich erstaunt über die wachsenden Möglichkeiten neuer Technologien. Für den äußerst spannenden und futuristischen Auftrag bedanken wir uns bei unserem Auftraggeber Swisslog GmbH. Für die tolle Fotostrecke danken wir unserem Messefotografen aus Stuttgart.