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Maze for Peoplefotografie © Dimitrios | offenblende.de

ein Bild mit Persönlichkeit

Seitdem es Menschen gibt, gibt es auch Bilder. Nichts ist spannender, tiefgründiger und fesselnder als die Abbildung einer Person. Die Peoplefotografie ist ein sonderbarer Bereich, der eine Vielzahl an Funktionen haben kann. Wo, wie und warum dieses Genre so interessant und speziell ist verraten wir euch hier.

Der Narziss in uns

Als es noch keine Spiegel gab, gab es auch keine Porträtfotografien. Zu dieser Zeit lebte der wunderschöne Jüngling Narziss. Eines Tages wollte er an einer klaren Quelle seinen Durst stillen; also beugte er sich über die spiegelglatte Wasseroberfläche und erblickte darin das eigene Bild. Er war so entzückt und gebannt, konnte aber nicht erkennen, dass er es selbst war und verliebte sich in das eigene Abbild. Die Sage erzählt uns von dem Ego jedes einzelnen Menschen. Gäbe es kein Interesse zur eigenen Person, so wären die Smartphones von heute niemals mit einer Selfiekamera ausgestattet.

Es gehört zu unserer Natur sich selbst auf Fotografien verewigen zu wollen. Peoplefotografie deckt zu einem Teil den persönlichen Bereich, zum anderen überschneidet sie sich mit Lifestylefotografie, Fashion- und Beautyfotografie oder der klassischen Porträtfotografie. Dabei stehen mindestens zwei Menschen im Fokus: Das Model und der Fotograf. Genau hier bedarf es an Fingerspitzengefühl, Vertrautheit und gutem Feeling – alles Aspekte, die ein professioneller Peoplefotograf voraussehen, planen und leiten kann.

Maze for Peoplefotografie © Dimitrios | offenblende.de

Alles eine Frage der "Anwärmphase"?

Sich frei und natürlich vor einer fremden Person zu bewegen und zu posieren ist schon eine echte Herausforderung. Selbst Profimodels brauchen zu Beginn eine „Anwärmphase“ um sich auf das Shooting mental einstellen zu können. Unser Peoplefotograf Dimitrios ist mit der anfänglichen Nervosität und Unbehagen vertraut und nimmt sich die erste halbe Stunde Zeit, um sein Model Maze kennen zu lernen und von einfachen Porträtaufnahmen zu speziellen Posings überzugehen. Eine optimale Stimmung wird oft durch das Miteinander-Reden erreicht. Der Fotograf schafft eine unbezwungene Situation, in dem er sich mit der Person nebenbei unterhält und Themen anspricht, die zwar zu dem Shooting keinen direkten Bezug haben, wodurch er jedoch ein Teil der Persönlichkeit erfahren kann. Auf diese Weise kann der Fotograf kompetent beraten, indem er Tips gibt, wie sich das Model positionieren soll, um optimal den Lichteinfach und Blickwinkel ausnutzen zu können.