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Authentischer Imagefilm für Raiffeisenbank

In diesem Imagefilm sollte dargestellt werden, wie die Raiffeisenbank Frechen hilft, ihre Region zu stärken. Das Ergebnis ist ein Film, dessen Authentizität vor allem auf der natürlichen Darstellung der Menschen beruht. Die Herausforderung? Flexibel auf das zu reagieren, was die nicht professionellen Darsteller vor der Kamera anbieten, sagt unser Regisseur Philip.

Für diesen Film über die Raiffeisenbank Frechen gab es zwei Leitideen. Zum einen sollte dargestellt werden, wie die Bank hilft, ihre Region zu stärken, indem sie Vereine unterstützt, jungen Familien Starthilfe zum Eigenheim gibt oder mittelständischen Unternehmen bei ihren Investitionsprogrammen unterstützt. Zum anderen sollte der Film an die Original-Kampagne, die zur Zeit des Auftrags im TV lief, ästhetisch angelehnt sein. Einen Style Guide gab es dazu nicht, die Anforderung wurde von Philip nach Original erfüllt.

Vertrauen schaffen

 Ein Storyboard gab es zu diesem Film keines, es wurde lediglich im voraus festgelegt, an welchen Locations und mit welchen Personen gedreht werden sollte. Die im Film gezeigten Personen sind keine professionellen Darsteller oder Schauspieler, sondern Menschen, die in echter Verbindung zur Raiffeisenbank Frechen stehen — Mitarbeiter oder Kunden. Dabei bringt die Arbeit mit Laien besondere Herausforderungen mit sich. Viele werden es von sich selbst kennen, sobald eine Kamera auf einen gerichtet ist, verhalten wir uns unnatürlich. Philip: „Wenn mit Laien gedreht wird, dann musst du schnell eine persönliche Beziehung zu den Menschen aufbauen. Nur, wenn sie dir vertrauen, werden sie sich gelöst und natürlich vor der Kamera verhalten.“

Wie das geht? „Dazu brauchst du Intuition und ein Gefühl für Menschen. Es hilft, das Positive in ihnen zu sehen und das vor der Kamera aus ihnen herauszukitzeln, anstatt ein Verhalten von ihnen zu erzwingen, nur weil du dir das als Regisseur vorher so ausgedacht hast. Bei solchen Drehs kommst du mit starren Vorstellungen und Storyboards oft nicht weit. Du musst flexibel auf das reagieren, was dir die Menschen geben.
Ich brauche wenig Zeit, um mit ihnen warm zu werden. Und ich sehe die Situation, wie sie gerade ist und was ich daraus machen kann. Im Storyboard könnte ich es oft besser nicht aufzeichnen. Deswegen ist es wichtig, die Menschen so zu akzeptieren wie sie sind, dann entsteht auch ein authentischer Film und dafür stehe ich.“

Dabei ist der Film, der hier zu sehen ist, ein Remake eines circa fünf Jahre zuvor gedrehten Films. Der Film wurde neu geschnitten und neu vertont. Eine solche Zweitverwertung spart Zeit und Kosten, funktioniert aber nur, wenn das Original-Material von zeitloser Qualität ist, wie in diesem Fall. Dreh und Schnitt der Original-Version dauerten insgesamt zwei Wochen. Gefällt Ihnen unsere Arbeit? Dann rufen Sie uns an und lassen Sie sich zu Ihrem Imagefilm von uns beraten. Wir produzieren bundesweite Imagefilme mit regionalen Profis, das spart Reisekosten und ermöglichst beste Ergebnisse zu fairen Preisen.