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Telekom Baskets Imagefilm

Wer beim Filme machen Laien vor der Linse hat, der braucht besonderes Fingerspitzengefühl. Genau das Philip, der beim Imagefilm für die Telekom Baskets Regie und Kamera führte und dabei inszenierte Situationen mit realem Spiel kombiniert. Das Match gegen Besiktas Istanbul fand im Telekom Dome in Bonn statt.

Es gibt Drehs, die sind mit Storyboards bis zur letzten Sekunde durchgeskriptet. Und es gibt Kunden, die sagen „Mach uns mal ’nen guten Film.“ Philip war bei dem Imagefilm für die Telekom Baskets regieführender Kameramann: „Sätze wie diesen höre ich oft.“ Auch mit solchen Briefings arbeiten zu können ist eine von seinen Stärken. „Da geht es vor allem um Vertrauen, das dir der Kunde vorschießt.“

Es war der zweite Film, den er für die Mannschaft der Telekom Baskets umsetzte. Er ist als Motivationsvideo vor allem an die Fans gerichtet. Der Film besteht zum einen aus inszenierten Situationen mit Fans, also Laiendarstellern, zum anderen aus Szenen aus einem realen Spiel, das im Telekom Dome in Bonn gegen Besiktas Istanbul stattfand.

Beides bringt unterschiedliche Herausforderungen mit sich — aber in beiden Fällen ist Flexibilität hinter der Kamera gefragt. Laien verhalten sich oft unnatürlich, sobald eine Kamera auf sie gerichtet ist. „Du musst schnell Vertrauen zu den Menschen aufbauen und flexibel auf das reagieren, was sie dir geben.“ Auch beim realen Spiel sind schnelle Reaktionen gefragt. „Bei so einem Spiel habe ich nur ganz wenig Zeit, um die richtigen Bilder einzufangen. Du musst agil und flink sein und vordenken, was als nächstes passieren könnte. Zudem darf ich natürlich während das Spiels nicht aufs Feld und nur vom Rand aus filmen. Es soll aber so aussehen, als wäre ich nah dran — das ist die Herausforderung.“

Die Telekom Baskets Bonn sind ein deutscher Basketball-Verein, der mit acht Finalteilnahmen (Meisterschaft und Pokal) in 20 Jahren Basketball-Bundesliga zu den erfolgreichsten Mannschaften in Deutschland zählt. Bei diesem Spiel jedoch verloren die Bonner in letzter Minute gegen die Türken. Trotz der Niederlage wurden die Baskets von den Fans gefeiert. Eine Stimmung, die auch in Philips Film sehr gut rüber kommt.

Die Vorbereitung verlief unkompliziert und bestand in ein paar Telefonaten. Der Dreh selbst dauerte drei Tage, die Postproduktion inklusive Material-Sichtung, Schnitt und Motion Design betrug fünf Tage. Auch die Musikauswahl wurde von Philip getroffen: „Musik macht enorm viel aus, um einen solchen Film aufs nächste Level zu bringen.“

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