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Werbefotografie: SumUp Kartenterminals

Karten- oder Mobile-Payment sogar auf dem Flohmarkt? Kein Problem mit den Terminals von SumUp. Minimales Set, maximaler Effekt: Wir haben die Produkte des Bilderbuch-Startups modern in Szene gesetzt.

 

Die Digitalisierung ist ein Phänomen, das uns schon seit einer Weile beschäftigt und betrifft — auch, wenn das auf den ersten Blick oft gar nicht so scheint. Seit langem buchen wir unsere Flüge im Netz, anstatt ins Reisebüro zu gehen. Essen bestellen wir über Plattformen aus unseren Lieblingsrestaurants zu uns nach hause und das, was in unseren Leben passiert über soziale Netzwerke zu teilen, ist inzwischen Selbstverständlichkeit. 

Alle Bereiche unseres Lebens, ob privat oder im Business, sind von digitaler Transformation betroffen. Dabei macht sie für uns vieles einfacher und erreichbarer als das oft noch vor kurzer Zeit der Fall war. 

Produktfotografie für SumUp © offenblende.de

Bilderbuch-Startup

Wenige von uns dürften sich noch daran erinnern, wie man in den Achtzigern mit Kreditkarte gezahlt hat. Die Karte wurde in ein mechanisches Gerät gelegt, ein Formular mit mehreren Schichten Durchschlagpapier draufgelegt und dann: ratsch, ratsch. Irgendwann, meist Wochen später, kamen dann die Durchschläge über das Kreditkarteninstitut per Post zurück. Bei einem shopping-intensiven Urlaub konnten das schonmal zwei oder drei Päckchen sein.

Dieser Vorgang läuft heute komplett digital ab und kann auch über das Mobilfunknetz erledigt werden. Zum Beispiel mit dem Kartenterminal Air (plus Smartphone) oder dem Kartenterminal 3G von SumUp. Im Prinzip kann so jeder Kartenzahlungen kontaktlos, mit PIN oder Google Pay beziehungsweise Apple Pay auch „on the go“ annehmen, zum Beispiel auf dem Flohmarkt. 

SumUp ist eine Startup-Geschichte, wie sie im Buche steht. Das Unternehmen wird 2011 in

London von zwei Deutschen gegründet und unter anderem durch American Express und Groupon finanziert. Laut Tagesspiegel nutzen mehr als eine Million Händler den Service, der Jahresumsatz soll sich 2018 auf 200 Millionen Euro verdoppelt haben.

Fun Fact: Im Sommer 2017 startet die Church of England eine Partnerschaft mit SumUp, um bargeldlose Spenden in ihren Kirchen zu ermöglichen.

Für SumUp durften wir die Kartenterminals fotografisch in Szene setzen. Werbefotografie im Bereich Portraits, Food, Industrie- und eben Produktfotografie – wir vermitteln bundesweit erfahrene Werbefotografen. Gemeinsam mit Ihnen erstellt unsere Art-Direktion Konzepte und Mood-Boards für den Shoot. Für ein Höchstmaß an Qualität setzen wir auf professionelle Retuscheure und garantieren High-End Retouching bis ins kleinste Detail

Produktfotografie für SumUp © offenblende.de